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Inhalt |
Datum |
Zielgruppe |
Vortragsreihe “Migration - Diskriminierung - Arbeitsintegration“
Referenten: Frau Dr. Silvia Bernasconi und Herr Gabor Kis, erfahrener Projektleiter des TikK, einer etablierten Beratungs- und Fachstelle.
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1. Abend: Zum Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Migration und Organisation,
Migration und Diskriminierung Unterschiedliche staatliche Immigrations- bzw. Integrationspolitiken und ihre Auswirkungen auf die Integrationschancen von MigrantInnen.
Probleme des Toleranz-
diskurses oder wie weit
trägt die Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft?
Was sind die Diskriminierungs
mechanismen von Organisationen?
Welche Folgen haben sie für das Individuum?
Zur Notwendigkeit interkultureller Öffnung von Organisationen – gibt es dazu schon nachahmenswerte Beispiele?
Die Themen werden anhand von konkreten Beispielen so dargeboten, dass die Möglichkeit von Beiträgen der TeilnehmerInnen besteht.Einzelne Kursteilnehmer schildern kurz „Mein schwierigster Fall“.
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8. und 10. November 2005 |
Coaches |
2. Abend: Schwerpunkt: Stellensuchende Individuen (MigrantInnen) vis-à-vis von (diskriminierenden) OrganisationenWas ist gesellschaftliche Integration bzw. Integration über Arbeit und was sind die Mittel dazu?
Auf welche Ressourcen können sich Coaches in ihrer Arbeit stützen?
Welches sind gesellschaftliche Ressourcen, welches individuelle Ressourcen der MigrantInnen, welches die Ressourcen der Coaches?
Was, wenn sich die Stellensuche schwierig gestaltet, latenter Rassismus vermutet wird?
Unter welchen Bedingungen hilft eine Machtquellenanalyse und die danach zu unternehmenden Schritte?
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6. und 8. Dezember 2005
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Coaches
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Zielsetzungen:
Fremdenfeindlichkeit, Ethnozentrismus, Rassismus und Diskriminierung als Gerechtigkeitsprobleme
Verschiedene Gerechtigkeitskriterien und ihre Erscheinungsformen innerhalb einer Organisation
Interkulturelle Konflikte, die keine sind
Wann und wie hilft Mediation? |
14. Dezember 2005
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Coaches/
Coachees
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| Wie kann bei interkulturellen Missverständnissen und Konflikten zwischen Individuen (MigrantInnen) und Organisation (KollegInnen, Vorgesetzte,ArbeitgeberInnen) vermittelt werden? Fremdenfeindlichkeit, Ethnozentrismus, Rassismus und Diskriminierung als Gerechtigkeitsprobleme Verschiedene Gerechtigkeitskriterien – und ihre Erscheinungsformen innerhalb einer Organisation
Interkulturelle Konflikte, die keine sindWann und wie hilft Mediation?
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9. und 16. Februar 2006
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Coaches
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| Thema/Referenten |
Inhalt |
Datum |
Zielgruppe |
Interkulturelle Mediation und kulturell unterschiedlich geprägte Konfliktlösungsstrategien
Referentin: Dr. Elisabeth Stern promovierte an der University of California in Cultural Anthropology. Sie dozierte während fünf Jahren in Polit- und Wirtschafts-Ethnologie an der Universität Zürich sowie während zwei Jahren als Research Associate an der University of Zimbabwe in Harare/Afrika. Im Auftrag der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi leitet sie interkulturelle Trainings.
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Bei der interkulturellen Mediation sollten insbesondere bestimmte Regeln und ggf. bestimmte Voraussetzungen thematisiert bzw. diskutiert werden. Wir leben in einer Welt, die zunehmend globalisiert und internationalisiert ist. Globale Migrationbewegungen und die Vernetzung von Arbeitsplätzen und Informationen zwingen dazu, sich mit unterschiedlichen Meinungen und Sichtweisen, aber auch vor allem mit ganz anderen Lebensweisen, Werten und Normen auseinander zusetzen. Es wäre hier die Möglichkeit gegeben, andere Sichtweisen kennen zu lernen, eigene zu hinterfragen und zu einem erweiterten Verständnis der Realität zu gelangen. Gleichzeitig entstehen aber auch Spannungen und Konfliktpotentiale. Eigene/Fremde Gewohnheiten und Denkmuster werden in Frage gestellt.
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10. Feb. 2006
2 X Workshop
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Coaches/ Coachees
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Managing Diversity und andere Ansätze für Chancengleichheit am Arbeitsplatz
Referentin: Dr. Elisabeth Stern
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Was wird unter Managing Diversity verstanden? Was gehört alles dazu? Inwieweit betrifft es unsere Arbeit?
WIE und WARUM können/sollen Diversity Fragen in die Unternehmung hineingetragen werden?
Was sind "gute", "negative" Gründe für Managing Diversity?
Andere Ansätze die Chancengleichheit am Arbeitsplatz bewirken könnten.
Allgemeine Überlegungen zu Agents of Change
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20. März 2006 2 X Workshop
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Coaches/ Coachees
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Coaching
Referent: Herr F. Schellenberg, Inhaber von steps&milestones GmbH. Er ist ein versierter Trainer und Coach von Gruppen und Einzelpersonen in Unternehmen und Verwaltungen.
Referentin: Frau Sandra Cortivo ist eine versierte Trainerin und Coach von Gruppen und Einzelnpersonen in Unternehmen.
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Coaching als Haltung / Gemeinsame Ziele setzen und erreichen
Umgang mit Frustrationen / Hilfreiche Tools
Feedback-Kultur und Ethische Grundsätze
Contracting: Gemeinsame Ziele setzen und erreichen/Hilfreiche Tools
Schweizerische und andere Kulturen verstehen und nutzen.
Erfolgreiche Netzwerkarbeit/ Öffnen der Netzwerke
Ihre Praxisbeispiele
Vertragsarbeit als Intervention
Ethische Grundsätze
Zusätzlich für Coachees:
Lebensziele
Karriereplanung
Selbstmarketing
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21.09.2005 7.04.2006 30.05.2006 21.07.2005 23.05.2005 20.06.2006
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Coaches/ Coachees
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Coach the Coach
Referentin:Frau Rodell, Insor AG.
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Portfolio-Working im Trend (die Arbeitsgesellschaft von morgen). Wichtigkeit des Networkings.
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16.August 2006
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Coaches
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Das Wintersemester beginnt ab September 2006. |