Vom Nutzen und den Kosten der MigrationGianni D' Amato
Seit Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit 2002 und insbsondere dem Wegfall der Kontingente 2007 hat sich die Zahl der Zuwanderer praktisch verdreifacht. Die Frage, wie die Schweiz den grossen Zustrom bewältigen kann, bleibt eine akute Frage. Diese Aufgabe hat sie allerdings recht gut bewältigt. Der Aufschwung wäre ohne die Zuwanderer nicht möglich gewesen. Dank ihnen konnten Firmen Positionen besetzen, für die keine Schweizer zu finden waren.
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Center for Corporate Social ResponsibilityDr. Christoph Weber-Berg
Wie jedes Jahr im Frühling flackert auch dieses Jahr die Debatte um überhöhte Manager-Saläre auf. Irritierend und provozierend für viele Menschen ist der Umstand, dass die Lohntüten einiger Manager offenbar keine Krise kennen. Wer als Klein-Unternehmerin um jeden Auftrag bangt, wer als Angestellter von Sparmassnahmen betroffen ist, wähnt sich im falschen Film.
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Mehr Kontingente für Spezialisten"Das Drängen der Wirtschaft hat gefruchtet. Der Bundesrat verdoppelt die Kontingente für Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten für das laufende Jahr, damit speziell IT-Firmen wie Google oder IBM jene Spezialisten rekrutieren können, die sie weder in der Schweiz noch in der EU finden."
Quelle: Tages-Anzeiger, 29.04.2010 |
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Volunteers Day bei KPMGEinmal im Jahr haben alle KPMG Mitarbeiter die Gelegenheit mit einem ehrenamtlichen Engagement am "Make a Difference Day" teilzunehmen. Im Rahmen dieses Tages konnte am 24. September 2009 bereits zum zweiten Mal ein Projekt mit der Platform Networking for Jobs realisiert werden.
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Ein Netzwerk für die Arbeitsintegration"Platform Networking for Jobs" hilft mit gutem Erfolg seit sechs Jahren AusländerInnen mit einem Fachhochschul- oder einem Hochschulabschluss bei der Suche nach einem passenden Arbeitsplatz. Wie dies praktisch geschieht und warum auch Gutqualifizierte nicht ohne weiteres einen Job finden, erklären die Geschäftsleiterin Roxana Paz und die Projektleiterin Barbara Fehr in einem Gespräch mit Koni Loepfe.
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